Bad Schandau

Bad Schandau, ältester Kurort der Sächsischen Schweiz, ist ein staatlich anerkannter Kneippkurort im Herzen des Elbsandsteingebirges, am Rande des Nationalparks Sächsische Schweiz und nur 40 km von Dresden entfernt . Schon 1920 durfte sich der Ort Schandau „Bad Schandau“ nennen. Ein beliebter Ferienort war Schandau aber schon viel früher. Dazu haben nicht zuletzt Dichter und Maler der Romantik beigetragen, die die besondere Schönheit der Sächsischen Schweiz entdeckt und bekannt gemacht haben, weil sie von der bizarren Landschaft des Elbsandsteingebirges begeistert waren. So wurde Bad Schandau schon früh von einem Handels-, Handwerker- und Schifferstädtchen zu einem Ferien- und Erholungsort. Inzwischen ist Bad Schandau ein Kneipp-Kurort geworden, in dem sich die bekannten Vorteile einer Kneipp-Kur mit den Freuden verbinden lassen, die ein bildschönes Städtchen, attraktive und moderne Kureinrichtungen und eine außergewöhnliche Landschaft bieten. Heute kann Bad Schandau auf eine äußerst lange und stolze Tradition als ältester Kurort der Region zurückblicken. Zahlreiche Wanderrouten führen in den und durch den Nationalpark. Immerhin beträgt das Wanderwegenetz 1200 km. Und wenn man müde und mit strapazierten Füssen am Abend von der Wanderung nach Bad Schandau zurückkehrt, was gibt es dann Schöneres, als sich in einer der zahlreichen Therapie- oder Wellnesseinrichtungen verwöhnen zu lassen? Dabei bietet Bad Schandau jedem die verdiente Erholung. Auch jene, deren Gesundheit anstrengende Touren nicht erlaubt, und die deshalb nur in dem herrlichen Botanischen Garten spazieren gehen, finden in Bad Schandaus Kureinrichtungen Wohlbefinden und vielleicht sogar Heilung, auf jeden Fall Besserung ihres Leidens. Bad Schandaus Schönheit liegt vor allem in seiner Lage dicht an den steilen Sandsteinfelsen des nördlichen Elbufers. Selbst in das noch engere Tal der Kirnitzsch drängt es mit einem Ortsteil. Mehrere Ortsteile wurden erst im Laufe der Zeit in Bad Schandau eingemeindet. Um die einzelnen Ortsteile miteinander zu verbinden, dachte man sich außergewöhnliche Beförderungsmittel aus. Bad Schandau ist der kleinste deutsche Ort mit eigenem Straßenbahnbetrieb. Die Kirnitzschtalbahn, eine Überlandstrassenbahn, ist seit 1898 in Betrieb und führt Bad Schwandauer Einwohner wie auch Touristen in das enge Kirnitzschtal zum Lichtenhainer Wasserfall und damit schnell zum attraktiven Wandergebiet. Bad Schwandaus hoch gelegener Ortsteil Ostrau ist durch einen elektrisch betriebenen Personenaufzug bereits seit 1905 erreichbar. Es handelt sich um eine 50 Meter hohe, freistehende Eisenkonstruktion. Ein technisches Denkmal, das auch heute noch Touristen begeistert, nicht zuletzt wegen der spektakulären Aussicht über die Landschaft der Sächsischen Schweiz, die eine Fahrt mit dem Aufzug dem Kurgast bietet. Selbstverständlich ist Bad Schandau auch mit moderneren Verkehrsmitteln leicht zu erreichen. Es ist u.a. EC-Haltepunkt für Verbindungen zwischen Berlin und Budapest und natürlich zahlreicher Regionalverbindungen.

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