Dresden

Dresden, die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen im Osten Deutschlands ist heute einer der Touristenmagnete Deutschlands. 500000 Einwohner hat die Stadt an der Elbe und sie wird gerne „Elbflorenz" genannt, aber warum eigentlich? Da sind zuerst einmal die wichtigen Kunstmuseen in Dresden, die an die Renaissance-Kunsthauptstadt Florenz denken lassen. In der Gemäldegalerie Alte Meister im Zwinger, einem der wichtigsten Bauten in Dresden finden sich denn auch viele Gemälde des Barocks aber auch der Renaissance-Zeit, wie die weltberühmte Sixtinische Madonna von Raffael. Aber auch wegen seiner schönen Lage, ähnlich wie Florenz liegt Dresden sehr reizvoll in einer wunderschönen Flusslandschaft, wird Dresden gerne mit der Stadt in Mittelitalien verglichen. Als Besucher von Dresden bewegt man sich wie in Florenz in einem lebendigen Museum. Die ganze Innenstadt gleicht einem barocken Erlebnispark, der den Besucher immer wieder staunen lässt über die prächtige Architektur aber auch über die fast märchenhaft schöne Skyline der historischen Gebäude an der majestätischen Elbe. Mitten in Europa steht hier Dresden in einer geradezu mediterranen Anmutung. Neben den weltberühmten Museen gibt es in Dresden aber noch ein weiteres lebendiges Kulturleben. In der Semperoper ist die Sächsische Staatsoper Dresden beheimatet, die seit 160 Jahren Opernproduktionen auf internationalem Niveau präsentieren. Des weiteren gibt es mit dem Staatsschauspiel Dresden ein Sprechtheater von großer Tradition. Wer einmal das berühmte Panorama Dresdens mit Schoss und Hofkirche, Brühlscher Terrasse und weiter hinten auch der Frauenkirche gesehen hat, wird dies nicht so schnell wieder vergessen. Vor allem der Wiederaufbau der Frauenkirche hat Dresden noch mehr in den Fokus auch internationaler Touristen gezogen, die sehen möchten, wie Dresden endlich wieder in altem Glanz erstrahlt. So bildet die Frauenkirche in Dresden nun wieder das Wahrzeichen der Stadt. Die Kirche wurde in Zuge der (fast) Vernichtung Dresdens während der Luftangriffe am 13./14. Februar 1945 komplett zerstört und stand lange als Mahnmal des Krieges als Trümmerberg im Zentrum der Stadt. 2005 wurde der Wiederaufbau beendet und nun ist die Kirche ein weltweites Symbol für Frieden und Versöhnung. Millionen von Besuchern haben die Kirche seitdem schon besichtigt. Wer aber irgendwann bei seinem Dresden-Besuch genug von alten Baudenkmälern hat, dem sei die Dresdner Neustadt empfohlen: Auf der anderen Seite der Elbe wartet hier ein lebendiges Wohn- und Ausgehviertel auf die Bewohner und die Touristen, das zeigt, dass Dresden sowohl in der Vergangenheit lebt als auch in der Gegenwart angekommen ist.

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